Nach gefühlter unendlicher Zugfahrt mit einer Regionalbahn, die wirklich ihren Namen verdient hat, sind wir in Schney angekommen. Genauer gesagt, sind wir an einem Haltepunkt ausgestiegen, von dem wir glaubten, es müsse wohl Schney sein: Ein Unterstehhäuschen (?) an einer einschienigen Bahnstrecke im Irgendwo. Aber schon nach dem Eintreffen in der Franken-Akademie fühlten sich alle schon heimisch: Kurze Einführung und Vorstellung, Mittagessen, Kaffeepause, Abendessen.
Aber damit kein falscher Eindruck entsteht: Es wurde auch gearbeitet, geübt, nachgefragt und diskutiert. VEGA ist nun in fünf Gruppen aufgeteilt, mit Materialien versehen und für die Vorbereitung der Gruppenreferate morgen gerüstet. Vorbild und Ausgangspunkt ist beispielsweise der Grieche Demosthenes, dessen Gerichtsreden zum Rollenmodell vieler nachfolgender Generationen wurden (vgl. Büste).
Im Moment wird noch richtig wild gespielt (naja, wer Poker mag, ich meine jedenfalls, das Spiel besteht aus viel Geschrei und Chips rumwerfen und wieder vom Boden aufheben; da gebe ich schon anderen Kartenspielen, Tabu oder Activity den Vorzug :-).
Die Referate werden dann morgen nachmittag gefilmt und besprochen. Hurra. Das bringt aber wirklich was. Die Teilnehmer/innen des Seminars in diesem Sommer können das sicherlich bestätigen.
So, morgen vielleicht ein wenig mehr. TJK
30.11.2009
Aktuelles aus Schney ... (Rhetorik-Seminar)
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4 Kommentare:
klingt cool=)
als wir noch jung waren hatten wir auch noch die energie so ein seminar zu besuchen xD
lang lang ist´s her
mfg viel spass noch
andi
Hey Andi,
ist echt super hier. Aber das kennst du ja. Natürlich kann euch keiner ersetzen, aber die Leute hier machen das auch sehr gut.
LG,
TJK
wars auch:-)
Danke Herr Kraus !!!!!!!!!!!!
MfG Timo
Danke, Timo. Die Tage waren echt schön mit euch. Fazit: Wir fahren wieder weg!!!
LG,
TJK
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