Liebe VEGAler, schön war es in Brüssel mit Euch, sehr schön. Wir haben viel erlebt, erfahren und erdulden müssen (jaja, die Unterkunft ;-)). Dennoch: Deshalb fahre ich eben nur mit Gruppen wie Euch weg. VEGA is best.
Leider gab die Schulaufgabensituation am Freitag nach der Exkursion einen faden Beigeschmack ab. Obwohl ich im Dezember bereits den Termin weitergab, im Januar nochmals übermittelte, stand dieser dann am Ende nicht im Schulaufgabenplan (mysteriös). Entsprechend ist mancher Lehrkraft kein Vorwurf zu machen. Allerdings verhielten sich andere nicht korrekt. Das Ganze wird noch Gegenstand vieler Gespräche sein. Aber was solls nun.
Letztendlich werde ich meine Schlüsse aus dem Ganzen ziehen (müssen): Ich will auf keinen Fall, dass ausgerechnet jene, die mir ans Herz wachsen, durch die Arbeit in VEGA Schwierigkeiten bekommen. Das ist umso trauriger, da es sich um engagierte und (zumeist) leistungsstarke Schüler/innen handelt, von denen das WGG nicht unbedingt "mörder"viele hat. Wahrscheinlich ist es besser, VEGA ganz sein zu lassen. Dann kommen solche Ärgernisse für Euch nicht mehr vor, mir bleiben die ständigen Nörgeleien von Kolleg/innen erspart. Am WGG ist wohl kein Platz für VEGA oder Ähnliches, bringen sie doch den liebgewonnenen Alltag durcheinander ;-) Wir bringen das Ganze aber noch richtig gut zu Ende: Ein paar Kurzreferate stehen noch an. Der Film des History Awards muss noch gezeigt werden. Ich will mit Euch noch einen schönen gemeinsamen Ausklang "feiern" (Vorschläge für Lokale werden gerne entgegen genommen; mi tdem letzten Kurs waren wir im La Fortunella, war richtig schön!). Und dann werde ich genau überdenken, wie ich das in Zukunft eben so mache, wie die meisten anderen Lehrer/innen auch ...
Nochmals Danke für die sehr angenehme gemeinsame Zeit in Brüssel und auf Deutschlands Autobahnen ;-) Euer TJK
11.06.2011
Toll wars! Danke!
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2 Kommentare:
ich fänds echt schade wenn es V€GA in zukunft nich mehr geben sollte...:(
Ich glaube auch nicht, dass man aufgrund der (wahrscheinlich gegenüber allem und jedem) ablehnenden Haltung mancher Lehrer ein so tolles Projekt wie V€GA fallen lassen sollte.
Vielmehr wäre es meiner Meinung nach wünschenswert, wenn die Schulleitung etwas mehr über unsere Projekte erfahren würde. So könnte sie uns gegebenenfalls helfen, falls sich durch die Durchführung für die Schulleitung unterstützenswerte Projekte negative Folgen für die Teilnehmer ergeben würden. Meist würde jedoch wahrscheinlich allein der Satz, die Schulleitung stütze das Projekt, genügen, um die Lehrer von mehr oder weniger offen gezeigten Ablehnung des Projekts abzuhalten.
Falls so eine Kooperation tatsächlich entstehen könnte, müsste man natürlich noch überlegen, wie und welche man die Projekte vorstellt. Man kann ja schlecht hingehen und verlangen: "Geben Sie uns die Erlaubnis, zu jeder Stunde zehn Minuten zu spät zu kommen" - "Warum?" - "V€GA".
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